Geschützt: Dienen und bedient werden

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Gedanken zur modernen Dienstleistungsgesellschaft

Vorbemerkung: Nachfolgende Gedanken sind so zustande gekommen, dass an Verzweigungspunkten von Gedankenströmen jeweils ein Weg genommen wurde, der sich dann weiter verästelte und so fort. Es handelt sich dabei um analytische Überlegungen, die allenfalls auch zu falschen Schlüssen führen können. Wer logische Fehler findet, ist gebeten, diese am Emfpang abzugeben.

Wir haben schon in der Schule gelernt, dass die Entwicklung unserer Wirtschaft über drei Sektoren läuft und sich von der Agrar- über die Industrie- hin zur Dienstleistungsgesellschaft (oder dem tertiären Sektor) entwickelt hat. Nun sind wir da, aber wie weiter?

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1. August

Der erste August gehört zu den Feierlichkeiten, die ich recht ambivalent betrachte. Einerseits schwingt immer eine Portion Zweckoptimismus mit, der sicher a priori nicht fehl am Platz ist. Aufschwung beginnt im Kopf und wenn’s da etwas zusätzlichen Schwung gibt, wieso nicht. Auf der anderen Seite bleibt ausser etwas Feuer und Rauch nicht wirklich viel davon übrig. Das liegt wohl auch mit daran, dass das Datum mitten in den Ferien liegt und sich nur die paar Daheimgebliebenen oder Zurückgekehrten davon aus der Ruhe bringen lassen.

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Geduld in einer hektischen Zeit

So langsam beginnen sich gewisse Aspekte zu verdeutlichen, die als Folgen ungeduldigen Verhaltens negative Auswirkungen zu haben scheinen. Ungeduld… also ohne Geduld – fokussiert vor allem auf das Hier und Jetzt. Fordert eine umgehende Aktion – quasi als Inbegriff kurzfristigen Verhaltens.

Was macht es so schwierig, etwas Längerfristiges aufzubauen? Ist es die Gier nach umgehenden Resultaten? An der Börse dreht sich alles im Quartalsrhythmus. In der Politik gibt es in der Regel einen Denkhorizont von vier Jahren. Dennoch erhält ein Verantwortungsträger meistens 100 Tage, in denen er sich beweisen darf (womit wir wieder beim Quartal oder einer Jahreszeit wären). Wie lang ist langfristig? «Sitting Bull» meinte einst, wir hätten die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Nachkommen ausgeliehen. In globalen Massstäben sind selbst 1’000 Jahre eine vergleichbar kurze Zeit – dennoch sind sie für ein Menschleben schier unüberbrückbar.

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Ein Flugerlebnis der Spitzenklasse – Abheben mit der legendären Pilatus PC-7

Mit der PC-7 unterwegs

Mit der PC-7 unterwegs

Für Flugbegeisterte bietet sich die einmalige Chance, mit einem militärischen Schulflugzeug abzuheben. Die Pilatus PC-7 bietet dank einer leistungsfähigen Konstruktion einen ähnlichen Flugspass wie mit einem Turbinenjet und ermöglicht es gleichzeitig, die Schweiz von oben zu geniessen.

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Erfahrungen bei einer Live-Sendung

Nun bin ich auch um diesen Aspekt erfahrener geworden. Gleich vorweg: es ist spannender, als man vielleicht vermuten würde – vor allem die Einblicke in die gezielte Produktion von Emotionen sind viel wert.

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Fernsehen im Sommerloch

Während sich Tausende in ihren Urlaub begeben, schalten die Medien in einen Zustand, der in der Biologie beispielswiese im Winterschlaf oder in der Metamorphose zu vermuten wäre. Zweiteres wäre vermutlich das Wünscheswertere, Kreativere. Wirklich Neues entsteht aber äusserst selten. Und wenn der jahreszeitlich angepasste Winterschlaf dann endlich eingetreten ist, weicht die Hoffung auf Erholung der Erschöpfung.

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Hallo Welt!

Irgendwie macht’s einfach Spass, seine Gedanken auf diese Art und Weise ablegen zu können. Nein, es ist kein Tagebuch, soll’s auch nicht werden. Aber je älter wir werden, desto mehr Gedankenmüll sammeln wir an und irgendwo muss der auch abgelegt werden. Wo denn, wenn nicht hier?

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